Rennradtraining mit EMS-Anzug: Stefan und ANTELOPE beim Race Across Germany 

Stefan Feilen unternimmt eine Radtour im Freien, um für das Race Across Germany zu trainieren. Stefan trägt einen Helm mit dem ANTELOPE by Beurer Logo, ein blaues Radsport-Bekleidung sowie eine sportliche Sonnenbrille. Im Hintergrund sieht man eine Straße und eine alte Stadt in der Ferne.

Einmal mit dem Rad von Nord nach Süd: Beim Race Across Germany verbringt Stefan Feilen mindestens zwei Tage auf dem Sattel, Pausen macht er nur, wenn unbedingt nötig. Eine sportliche Hochleistung, selbst für einen Rennradenthusiasten wie Stefan. Ist dieser Kraftakt mit dem ANTELOPE.SUIT besser zu meistern? Wir haben den Ultramarathon-Teilnehmer gefragt. 

Un, deux, trois: Startschuss einer sportlichen Leidenschaft

Früher hatte Stefan kein Interesse am Fahrradfahren. Er war Fußballer, hat in der Kreisliga gespielt. Vor etwa zehn Jahren schaute er zufällig die Tour de France im Fernsehen … und war begeistert. Er kaufte sich ein erstes Rennrad. Schnell wurden seine Touren lang und länger. 2014 fing er an, an 24-Stunden-Rennen teilzunehmen. Er wurde erfolgreicher – und ehrgeiziger.

Ein Tag und eine Nacht auf dem Sattel? Das reicht nicht mehr. Momentan trainiert Stefan, der Mitglied im RV Schwalbe Trier ist, auf seine größte bisherige Herausforderung hin: Im Juli 2022 wird er am Race Across Germany teilnehmen. Das Rennen startet am Hafen von Flensburg und endet am Fuß der Skischanze in Garmisch Partenkirchen – 1.100 Kilometer. Auf dem Rad. Es geht bis zu 58 Stunden über Bundesstraßen und über Schotterwege. Jeder für sich: Keiner darf in Gruppen – und damit im Windschatten fahren.

Schnelles und intensives Rennradtraining dank EMS

Damit sein Körper diese Dauerbelastung aushält, trainiert Stefan ganz speziell auf das Rennen – sechs Trainingseinheiten die Woche. Zu Hause legt er regelmäßige Kraft- und Athletik-Einheiten ein, auf dem Rad fährt er Kraft- und Langstrecken. Sein Hauptziel: Den Körper an die hohe Fettverbrennung zu gewöhnen. Stefan nutzt einen Großteil seiner Freizeit für das Training.

Und da kommen wir ins Spiel – denn ANTELOPE sponsert Stefan beim Race Across Germany. Seit fast drei Monaten benutzt Stefan beim Training nämlich einen ANTELOPE EMS-Anzug. Das schlagende Argument für ihn: „Er macht mich zeitlich flexibel.” Eine lange Einheit macht er einfach von zu Hause aus, durch die elektrische Stimulation der Muskeln von außen geht das Training viel schneller vonstatten als ohne Reizstrom.

Auch beim Kraft- und Ausdauertraining auf der Straße begleitet Stefan der Anzug. Gepaart mit einer gepolsterten Radhose ist der Anzug von ANTELOPE perfekt zum Radeln.

Ausgewiesen gut: Leistungssteigerung mit EMS-Anzug

Als Stefan angefangen hat, mit ANTELOPE zusammen auf das Race Across Germany zu trainieren, hat er einen FTP-Test gemacht. FTP steht für „Functional Threshold Power”. Der Schwellentest findet heraus, wie viele Watt Power ein Sportler im Durchschnitt in einer Stunde erreicht.

Etwa elf Wochen später war er wieder beim Test. Dass der Anzug ihn herausfordert, hat er vorher bereits gemerkt. Von seinem Leistungssprung war Stefan dennoch überrascht: 19 Prozent Steigerung – in unter drei Monaten. „Das fand ich Bombe. Ich hab davor ja auch schon nach Trainingsplan trainiert. Aber mit dem Anzug kann man echt noch einiges rauskitzeln.”

Die Funktion, bei der Stefan aber am meisten ins Schwärmen kommt, ist die Massage. Nach jedem Training – mit Suit oder ohne – lässt sich Stefan 20 Minuten vom Anzug massieren. Die Erfolge sind sofort spürbar. Nach seiner letzten langen Trainingseinheit – 300 Kilometer an der luxemburgischen Grenze entlang – hat er sich zu Hause zwanzig Minuten lang von dem Anzug für die Regeneration massieren lassen – und hatte danach keinen Muskelkater. Für eine solche Einheit eigentlich unerhört. Es erlaubt ihm, sich schneller zu erholen – und schneller wieder fit aufs Rad zu steigen.

Stephan Feilen trainiert zur Vorbereitung auf das Race Across Germay mit dem kabellosen EMS-Anzug von ANTELOPE auf einem Fahrrad-Heimtrainer. Stephan ist im mittleren Alter und hat graue, kurze Haare. Man sieht ihn von vorne, von den Waden bis zu seinem Kopf. Er trägt an seiner linken Hand eine schwarze Armbanduhr. Im Hintergrund ist eine weiße Wand sowie eine weiße Wandschräge zu sehen.

Angekommen im Flow: Auf der anderen Seite vom Schmerz

„Wenn ich Leuten erzähle, was ich vor hab – dann sagen manche, dass ich sie nicht mehr alle hab. Und andere fragen: Wie kann man sich sowas nur antun?” Stefan sieht seine Leidenschaft ganz anders. „Ich glaube, mit ‘antun’ hat das nichts zu tun. Ich merke einfach an einem Punkt, dass ich abschalte.” Nach einigen hundert Kilometern erreicht Stefan seinen Flow. Schmerzen spürt er, die Kälte, den Regen. Aber er schaltet ab – auf eine gute Art und Weise. „Ich lege dann meinen Kopf auf den Auflieger am Lenker und trete in meiner Welt vor mich hin.“ 

Nach all dem Training mit dem ANTELOPE.SUIT weiß Stefan, dass er das Rennen im Juli körperlich hinbekommt. Die größte Herausforderung ist stattdessen der Kopf: „Der kann einem einen echten Strich durch die Rechnung machen.” Er weiß: „Meine Beine können Fahrradfahren. Aber man muss das dem Kopf beibringen.” Die mentale Herausforderung ist groß. Vor allem nach dem ersten Tag, wenn der Sportler sich müde fühlt. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist dann, wie sehr er durchhalten will. Seine große Stärke sei sein Dickkopf, sagt Stefan. „Ich bin fokussiert, habe ein Ziel vor Augen – das reicht mir.” 

Wer will, kann Stefan übrigens auf der Seite von Race Across Germany im Juli im Ticker virtuell begleiten. Nur wer innerhalb von 58 Stunden am Ziel ankommt, hat erfolgreich am Rennen teilgenommen. Und weil Stefan sich nicht mit großen Zielen abfindet, wenn er sie auch riesig machen kann, hat er eine noch strengere Deadline: „Mein eigenes Ziel ist 48 Stunden,” sagt Stefan. „Das ist eigentlich sehr knapp,” schiebt er nach und lacht.   

Wir werden dich anfeuern, Stefan!

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