Antelopes5 mit Franz Löschke

Franz Löschke

#ANTELOPEs5

Franz Löschke ist leidenschaftlicher Sportler von Kindheit an und großartiger Du- und Triathlet. Zu seinen größten Erfolgen gehört der  Titel Deutscher Meister Triathlon Langdistanz 2018. Beim gemeinsamen Laufen mit uns, hat er die ANTELOPEs5 beantwortet.

Fragen & Antworten

Was ist für Dich der perfekte Start in den Tag?

Ich starte am liebsten in den Tag mit einem Läufchen vor dem Frühstück.

Wer ist Dein Lieblingstrainingspartner bzw. wen oder was nimmst Du am liebsten mit? 

Ich höre sehr gerne Heavy Metal Musik beim Training, weil es mich enorm pushed.

Welche Trainingsmittel bzw. -geräte nutzt Du um Deine Leistung zu tracken und was machst Du mit den Daten?

Ich nutze nur eine Pulsuhr beim Laufen und einen Radcomputer beim Radfahren, wie zum Beispiel Garmin.  Die Daten werte ich sowohl selber als auch mit meinem Trainer aus und die Daten landen sowieso bei Strava oder ähnlichen Plattformen.

Was war Dein erster Gedanke, als Du von Elektro-Muskel-Stimulation gehört hast?

Ich habe es selber im Training noch nicht ausprobiert, außer heute das erste Mal die CALF-GUARDS. Ich bin generell für neue Trainingsmittel und Methoden offen und probiere  sie sehr gerne aus. Von anderen Leuten habe ich schon erfahren, dass es einen guten Vorteil beim Training bietet, gerade bei oder nach Verletzungen. Also bin ich sehr gespannt, wie gut das funktioniert und anschlägt.

Was war Dein Lieblingsrennen? Wo bist Du am liebsten dabei?

Mein Lieblingsrennen war bisher immer das WTS-Rennen in Hamburg, weil es einfach das Heimrennen ist und eine einmalige Atmosphäre bietet. Ansonsten alle Rennen, bei denen man erfolgreich ist. Egal ob deutsche Meisterschaften, Mitteldistanzen oder Rennen in Australien, zum Beispiel an der Goldcoast, das waren immer schöne Rennen.

Danke Franz, für die Beantwortung unserer #ANTELOPEs5!

Hat mobiles EMS mit ANTELOPE genug Power?

Karsten Schroeder

Interview mit dem EMS-Trainer Karsten Schröder

Um dies herauszufinden haben wir ein Interview mit Karsten – einem Experten in Sachen EMS-Training – geführt. Er selbst hat schon über 1.000 Elektromuskelstimulationstrainings begleitet und wir haben einige spannende Antworten von ihm erhalten.

Name: Karsten Schröder

Alter: 36 Jahre

Sport in der Freizeit: Ich mache Kraftsport und natürlich EMS-Training.

Was machst Du ansonsten gerne in Deiner Freizeit? 

Ich bin eigentlich ein ziemlicher Nerd, mich interessieren Tontechnik, Videospiele, Filme gucken und ich unternehme gerne etwas mit meinen Freunden.

Wo arbeitest Du? In einem EMS-Studio in Frankfurt.

Und wie lange schon? Seit 6 Jahren.

Wann war Dein erstes Elektromuskelstimulationstraining?

Vor 6 Jahren, als ich angefangen habe in dem Studio zu arbeiten.

Wie lang war Dein Muskelkater nach deinen ersten EMS Trainings Erfahrungen?

Ich hatte 5 Tage lang Muskelkater nach meinem ersten EMS Training.

Wie viele Trainings hast Du seitdem schon mit einem EMS System absolviert?

Es müssten schon über 300 sein, da ich mindestens 1x in der Woche ein EMS Training absolviere.

Wie viele EMS Trainings hast Du schon als Trainer begleitet?

Ein paar tausend mittlerweile schon, wenn man die Personen einzeln zählt. Bei uns können bis zu 4 Personen gleichzeitig zu trainieren.

Welche Möglichkeiten des Trainings bietet EMS-Training? Worin liegen die Vorteile gegenüber gewöhnlichen Trainingsmethoden?

Ein klarer Vorteil ist, dass Du im Fitnessstudio angeleitet wirst. Bei Fast Forms bekommt jeder ein direktes Feedback, alles ist ein bisschen kontrollierter und das noch in komprimierter Zeit!

Außerdem ist das EMS Training effektiv, sehr gelenkschonend und zusätzlich sehr vielseitig einsetzbar, egal ob beim Yoga, Krafftraining, im Reha-Bereich – es kann jedes Training unterstützen.

Karsten und Vincent

Gibt es Nachteile? Ein Problem ist, dass es immer noch nicht zu 100% möglich ist alle Muskeln anzusteuern.

Worin liegen Deiner Meinung nach die Gründe für den Erfolg von EMS-Training und der wachsenden Popularität in der Allgemeinheit?

Ein Grund ist sicherlich die Zeitersparnis – nur 1-mal pro Woche und dann noch zwanzig Minuten für ein effektives Ganzkörper Workout – einfach nur toll! Und viele unserer Kunden empfinden das Training mit EMS auch als spannende und innovative Abwechslung.

Welche weitere Entwicklung siehst Du im EMS-Training mit Blick auf die nächsten Jahre?

Wie man bei euch schon sieht, wird das wireless Training in den nächsten Jahren eine große Rolle spielen. In Zukunft muss sich der Sportler wahrscheinlich keine Sorgen mehr um lästige Kabel machen, oder dass ein Gurt abrutscht. Somit wird es möglich sein, EMS überall anzuwenden, und das Personal Training kann dann auch online stattfinden.

Wie oft hast Du schon mit ANTELOPE trainiert?

Bisher habe ich nur die Teilprodukte von ANTELOPE ausprobiert und dabei hat mich das Feeling schon sehr überrascht! Es ist sehr viel besser und viel intensiver, ich hatte das Gefühl, dass durch die ANTELOPE mehr Muskeln angesprochen werden als bei den herkömmlichen EMS Produkten.

Wie fühlt sich ANTELOPE im Vergleich zu einem stationären EMS System an?

Bei der Stimulation an sich habe ich das Gefühl, dass die Muskelfasern einheitlicher erwischt werden. Auf stärkerem Level sind die ANTELOPE Produkte angenehmer als herkömmliche EMS Produkte, dadurch ist es möglich intensiver zu trainieren.

Denkst Du ANTELOPE hat dieselbe Power und bringt den gleichen Trainingseffekt wie stationäre EMS Systeme?

Ich habe den Booster ausprobiert und muss zugeben, dass dieser um einiges stärker ist und mehr Power hat als die restlichen Produkten auf dem Markt. Ich habe es am eigenen Leib erfahren!

Mehr über den Einsatz von ANTELOPE in Fitnessstudios findet Ihr auf unserer Seite für Studios und Personal Trainer.

Interview mit Axel Jungk

Axel Jungk

Interview mit Axel Jungk

Axel Jungk ist amtierender Deutscher Meister und Vizeweltmeister im Skeleton. In dieser Saison hat er am Königssee seinen ersten Weltcup-Erfolg gefeiert.

TEAM.ANTELOPE hat ihn getroffen und ihm ein paar Fragen gestellt.

Fragen & Antworten

1. Wie fühlst sich der erste Weltcup-Erfolg an?

Es ist ein echt gutes Gefühl und die Bestätigung dafür, dass sich das harte Training gelohnt hat.

Die Saison war lang und da am Ende noch mal so zu überzeugen, das freud mich persönlich natürlich sehr.

2. Was zeichnet Dich als Sportler besonders aus?

Neben meinem guten Aussehen und meiner Nervenstärke? – Kleiner Spaß!
Ich gebe einfach immer alles, egal ob im Training oder im Rennen. Und ich probiere gern neue Trainingsmethoden aus. So bin ich letztlich auch zu ANTELOPE gekommen.

Generell bin ich ein sehr ehrgeiziger Mensch. Ich stecke mir zum Beispiel immer Ziele und überlege mir dann ganz genau, wie ich diese am besten und schnellsten erreichen kann. Viel geht da auch einfach über Erfahrung. So habe ich in den letzten Jahren ein gutes Gefühl für meinen Körper entwickelt und weiß, was mir gut tut und was nicht. Ich kann mittlerweile einfach gut einschätzen, wie viel ich mir selbst zutrauen kann und weiß, wann ich einen Gang hoch beziehungsweise runter schalten muss.

3. ANTELOPE ist die mobile Form des EMS-Trainings. Welches Produkt von ANTELOPE nutzt Du für Dein Training und bist Du zufrieden mit dem Ergebnis?

Ich nutze für mein Training derzeit das ANTELOPE.TANK-TOP. Auch wenn ich gleich vom ersten Training etwas Muskelkater hatte, war ich von Design und Funktionalität sofort begeistert. Ich finde es einfach super, dass man das Tank-Top anzieht und schon intensiviert sich das Training. Ich trainiere also nichts anderes als vorher, aber das Training ist einfach weitaus effektiver.

4. Worauf kommt es beim Skeleton-Training besonders an?

Eigentlich trainieren wir nahezu genauso wie ein Sprinter. Das wichtigste Training für uns ist das Kraft und Schnellkrafttraining für die Beine. Egal ob freie Läufe, Zugwiderstandsläufe (ZWL) oder Zugunterstützungsläufe (ZUL). Auch trainieren wir Sprünge in jeder Form zur Ansteuerung der schnell zuckenden Muskelfasern sowie Maximalkraft Training.

Zudem ist die Rumpfstabilität in unserer Sportart sehr wichtig und dafür eignet sich ANTELOPE perfekt. Da ich vor gar nicht allzu langer Zeit erst eine Rückenverletzung hatte, bin ich stets auf der Suche nach Trainingsmethoden, die vor allem meinen unteren Rückenbereich stärken und da bin ich derzeit mit dem ANTELOPE echt zufrieden.

5. Wie genau hast Du ANTELOPE in Dein Training integriert?

Ich benutze das Tank-Top in allererster Linie zusätzlich zu meinem normalen Rumpftraining.

6. Hattest Du vorher schon Erfahrung mit EMS-Training und was ist für Dich das Besondere an der ANTELOPE?

Vorher hatte ich noch keinerlei Erfahrungen mit EMS-Training, wollte es aber schon immer mal ausprobieren. Abgeschreckt hatte mich bisher nur, dass ich mein Training hätte nach der Technologie ausrichten müssen und so – sozusagen – ans Studio gefesselt gewesen wäre. Aber das ist ja mit der ANTELOPE nicht mehr der Fall.

7. Für alle die, die es noch nicht ausprobiert haben, wie fühlt sich ein EMS-Training an?

Sehr gewöhnungsbedürftig und schwer erklärbar. Also ich kann jedem nur empfehlen, es ganz unvoreingenommen einmal auszuprobieren.

8. Ganz andere Frage: Wie kommt man als normaler Mensch überhaupt auf die Idee Skeleton zu fahren? Kennst Du gar keine Angst?

Ich war ja ursprünglich mal Skispringer und bin dann mehr oder minder durch Zufall zum Skeleton gekommen. Ich hatte bis dato keine Ahnung von dieser Sportart, aber „no risk no fun“. Ich hab’s einfach mal ausprobiert und seitdem bin ich dabei. Ich habe mir damals gedacht: Wer bereit ist von einer Schanze zu springen, der traut sich auch durch einen Eiskanal. Generell bin ich auch eher jemand, der solche Sachen einfach ausprobiert und sich nicht so schnell abschrecken lässt.

9. Wie sieht denn so ein typischer Tag bei Dir aus?

DEN typischen Tag gibt es bei mir sowieso nicht, da ich fast immer auf Achse bin und somit jeder Tag anders aussieht. Das ist ja auch irgendwie das Schöne am Sportlerleben. Natürlich braucht man eine gewisse Routine, gerade auch vor Wettkämpfen, aber auch die muss man meistens auf bestimmte Situationen anpassen. Kurz um, Trainings und Wettkampfroutine ja, aber Alltagsroutine eher nein.

10. Was war der bisher schönste Moment in deinem Sportlerleben?

Der mit Abstand schönste Moment war der Gewinn des Vizeweltmeistertitels, den ich dann gemeinsam mit Freunden und Familie feiern konnte.

Danke Axel für das Interview.

#ANTELOPEs5 mit Norma Beckers (Yoga Like A Boss)

Nroma Beckers

#ANTELOPEs5

Norma Beckers ist zertifizierte Multistyle-Yogalehrerin und kennt als ehemalige Leistungssportlerin die Anforderungen, die solche Höchstleistungen an Körper und Geist stellen. Sie hat auf Bundesligaebene und in der Nationalmannschaft Rugby und Lacrosse gespielt, war als Ruderin in Neuseeland bei den National Championships dabei, und musste nach ihrer Sportkarriere lernen, mit ihrem kaputten Rücken zu leben.

Als Gründerin zweier Unternehmen (yogalikeaboss.com) und Produzentin (dachsbau.tv) im Videobereich weiß sie, was Stress bedeutet — und als Yogalehrerin und Yin-Yoga-Liebhaberin auch, was man mit Entspannungstechniken dagegen unternimmt.

1. Was ist für Dich der perfekte Start in den Tag?

Ich sehe das so: Ein guter Tag beginnt mit Kaffee — und da bei mir jeder Tag mit einem Kaffee startet, ist auch jeder Tag ein guter Tag! Und noch ein bisschen besser wird der Morgen durch einen energetisierenden Yoga Flow und ein nährendes Frühstück, z.B. Reisporridge mit Früchten oder eine Miso-Suppe mit Tofu.

2. Wer ist Dein Lieblingstrainingspartner?

Das kommt auf das Training an. Beim Yoga liebe ich es, mich von FreundInnen und KollegInnen inspirieren zu lassen und in gemeinsamen Workshops Neues auszuprobieren. Das setzt ungeahnte Energien frei und ist extrem motivierend. Ist mehr Action angesagt, zum Beispiel beim Kitesurfen oder auf dem SUP bin ich gerne mit meinem Kumpel Jørgen unterwegs, der ständig sowohl seine als auch meine Limits pusht.

3. Mit welchen technischen Mitteln unterstützt und trackst Du Dein Training?

Ich nutze wenig technische Unterstützung bei meinem Training, höre viel auf meinen Körper. Allerdings hat mich die Idee von Antelope vom ersten Moment an begeistert, und das, obwohl ich kein „Techie“ bin!

4. Was war Dein erster Gedanke als Du von elektrischer Muskelstimulation gehört hast?

EMS kenne ich aus der Reha von Sportverletzungen, und es hat mir bis jetzt immer gut geholfen.

Auch einige Fitnessstudios bieten mittlerweile gezieltes EMS-Training an. Ich bin sehr gespannt auf den langfristigen Einfluss der Antelope-Technik auf mein Training — meine Erwartungen sind ehrlich gesagt ziemlich hoch!

Antelope-Tank-Top

5. Was ist der größte Mythos über Yoga?

Dass Yoga nur etwas für Esoteriker oder superdünne, flexible 20-Jährige ist. Das ist natürlich Quatsch, denn Yoga ist für alle da! Egal ob Sportler oder Couchpotato, jung oder alt, schlank oder mit etwas mehr auf den Rippen: Mein Motto ist „Wenn du einen Körper hast, kannst du Yoga machen“, denn Bodyshaming im Yoga finde ich schlimm. Alle, die zu mir auf die Matte kommen und Yoga machen, gehen mit einem Lächeln und neuer Energie.

Vielen Dank, Norma, für die Beantwortung unserer #ANTELOPEs5!

 

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#ANTELOPEs5 mit Michael Göhner

Michael Göhner

Michael Göhner ist ein deutscher Profi Triathlet, der in der Bestenliste deutscher Triathleten auf der Ironman-Distanz gelistet ist. Michael ist mehrfacher Deutscher Meister Wintertriathlon sowie Deutscher Meister im Duathlon. 

Interview mit Michael Göhner

Was ist für dich der perfekte Start in den Tag?

Ein lockerer Morgenlauf und dabei den Sonnenaufgang genießen…

Wer ist dein Lieblings-Trainingspartner?

Ich trainiere viel alleine, freue ich mich aber über jeden, der mit Lust hat mitzumachen 😉

 

Mit welchen technischen Mitteln unterstützt und trackst Du Dein Training?

Ich trainiere mit einem Wattmess-System und achte dabei auf Watt und Puls. Beim Laufen benutze ich eine GPS-Uhr um meine Geschwindigkeit zu überprüfen. Ein bis zweimal im Jahr mache ich eine Leistungsdiagnostik.

Was war dein erster Gedanke, als du von elektrischer Muskelstimulation (EMS) gehört hast?

Das gibt es ja schon länger – als ich vor einigen Jahren davon hörte fand ich die Technologie direkt spannend, habe es selbst ausprobiert und mir kurz danach selbst ein Gerät zur Regeneration angelegt.

Was ist für dich der größte Mythos über den Ironman Hawaii?

Mythen habe ich noch keine gehört – auf dem Alii-Drive zu Starten ist allerdings ein außergewöhnliches und unbeschreibliches Gefühl.

 

Vielen Dank Michael für die Beantwortung unserer #ANTELOPEs5!