Ein starker Rücken mit EMS Training

EMS Anzug für Männer

Sitzen ist das neue Rauchen" oder "wir sitzen uns tot"

So oder so ähnlich lauten immer mehr Überschriften in den Medien. Kein Wunder, leiden doch drei Viertel aller Deutschen mindestens einmal jährlich unter Rückenschmerzen. Diese sind auch der Grund für mehr als 35 Millionen Krankheitstage von Arbeitnehmern pro Jahr.Krankenkassen, Fitnessstudios und Personal Trainer haben das Problem mit dem Rücken längst erkannt: Es gibt mittlerweile so viele Präventionsangebote zur Rückengesundheit wie nie zuvor. EMS (Elektro-Muskel-Stimulation) dient der gezielten Stärkung und dem Training des Rückens. Hierbei wird das körpereigene Prinzip genutzt, dass bioelektrische Impulse vom Gehirn an die Muskeln abgegeben werden. Bei EMS funktioniert dies über spezielle Funktionskleidung (EMS-SUIT) mit Elektroden, die elektrische Impulse direkt auf die Muskelgruppen im Rücken abgeben.

Warum aber kann EMS eine sinnvolle Ergänzung oder gar Alternative zur klassischen Rückenschule sein?

Die Studienlage zum Einsatz von EMS ist eindeutig und bestätigt die Effektivität des Trainings. So wurde in einer Studie schon 2002 gezeigt, dass mit dem EMS Ganzkörpertraining Rückenschmerzen bei 88% der Studienteilnehmer reduziert werden konnten. Auch andere Veröffentlichungen zum Training mit EMS (Sporthochschule Köln, Universität Nürnberg-Erlangen) kommen zu dem Schluss, dass die elektromuskuläre Stimulation signifikante Effekte auf die Muskelkraft hat.Das Rückentraining mit EMS hat den besonderen Vorteil, dass es ganz gezielt die tief liegende (autochthone) Muskulatur stimuliert und trainiert. Diese ist für die Stabilität des Rückens besonders wichtig, gleichzeitig ist sie aber mit herkömmlichen Übungen schwer zu erreichen. Ein weiterer Vorteil von EMS besteht darin, dass die elektrischen Impulse auch die kleinsten Muskeln ansprechen. So können mit dem EMS-Training hervorragend muskuläre Dysbalancen ausgeglichen und die Körpersymmetrie wieder hergestellt werden.Das Rückentraining mit EMS trainiert aber nicht nur die tief liegenden und kleinen Muskeln, sondern ist auch gelenkschonend und zeitsparend.Die Gelenke belastenden Gewichte wie im normalen Muskeltraining sind nicht nötig, und auch zeitaufwändige Übungen gehören der Vergangenheit an. Für ein gezieltes Training der Rückenmuskulatur reichen beim EMS-Training in den meisten Fällen schon zehn Minuten pro Woche aus.

Mobiles EMS Training mit ANTELOPE - ein starker Rücken überall und jederzeit

EMS wird mobil und unabhängig: Das effektive, gelenkschonende und zeitsparende EMS-Rückentraining lässt sich nicht nur stationär in einem Studio durchführen, sondern ganz unabhängig zuhause, unterwegs oder auf Reisen. Möglich macht dies der ANTELOPE. SUIT, ein kompletter Anzug für das Ganzkörpertraining mit Elektroden an Arm-, Brust-, Bauch-, Rücken- und Oberschenkelmuskeln. Über den ANTELOPE.BOOSTER werden die Elektroden angesteuert und über eine App voreingestellt. Während des Trainings kann dann die Intensität der elektrischen Impulse über den BOOSTER eingestellt werden. Eine stationäre Einheit oder eine Steckdose sind hierbei nicht nötig, sodass maximale Mobilität garantiert ist.Nicht nur für das Rückentraining ist der ANTELOPE.SUIT eine effektive Trainingsverstärkung, sondern auch bei anderen Sportarten.

Mehr als reines Muskeltraining - Tipps für einen rückengesunden Alltag:

Bewegung und ein gezieltes Training zur Stärkung der Rückenmuskulatur sind für einen gesunden Rücken die wichtigsten Voraussetzungen. Doch es gibt noch mehr Dinge, die den Rücken im Alltag gesund erhalten:

    1. Haltung bewahrenEine möglichst abwechslungsreiche Haltung ist für den Rücken wichtig und gesund. Besonders das tägliche Sitzen am Rechner über mehrere Stunden belastet den Rücken und vor allem die Lendenwirbelsäule sehr. Regelmäßig die Sitzposition verändern, anstatt in gebückter Haltung auf den Bildschirm zu starren lautet die Devise. Immer mal wieder aufstehen und herumlaufen oder auch mal im Stehen arbeiten – auch solche scheinbar kleinen Veränderungen machen viel aus.
    2. Richtig heben, hocken und bückenHeben, Hocken und Bücken sind Bewegungen, die den Rücken stark belasten können, vor allem wenn sie nicht richtig ausgeführt werden. Dabei ist es besonders wichtig, nicht zu schwere Gewichte zu tragen, aufzuheben oder abzustellen. Eine stabile Ausgangsposition beim Beugen von Knien und Hüfte sowie die Stabilisierung des Oberkörpers sind dabei grundlegende Voraussetzungen. Außerdem sollte die Bauchmuskulatur bewusst angespannt sowie Dreh- und Seitwärtsbewegungen vermieden werden.
    3. Auf die Schlafposition achtenDie Schlafposition ist in punkto Rückengesundheit ein weiterer wichtiger Aspekt. Am besten ist der Wechsel zwischen Rücken- und Seitenlage, denn nur die Bauchlage ist nicht rückenschonend.
    4. Autofahren in der richtigen PositionBeim Autofahren ist der Abstand zu den Pedalen wichtig, und die Beine sollten bei durchgetretenem Pedal leicht angewinkelt sein. Auch sollte man die Arme beim Umgreifen des Lenkrads ebenfalls anwinkeln. Für den ersten Schritt zu einem gesunden Rücken gibt es hier ein Poster für Rückentraining zum runterladen.

TABATA-Training – 5 effektive Übungen für die schnelle Fettverbrennung

Tabata Training mit Antelope

TABATA-Übungen sind perfekt für all diejenigen, die schnell viel abnehmen möchten oder mit geringem Zeitaufwand effektiv und schnell sportliche Ziele erreichen wollen.

Beim TABATA-Workout handelt es sich um eine Sonderform des High Intensity Interval Trainings (HIIT). Das TABATA-Training kennzeichnet sich durch einen sehr kurzen und hochintensiven Wechsel von Belastung und Erholung aus.

Für 20 Sekunden wird vom Körper maximale Leistung gefordert, auf die 10 Sekunden Pause folgen.

Üblicherweise werden in 4 Minuten 8 dieser Intervalle durchgeführt. Das schnelle Wechselspiel von Belastung und Erholung beschleunigt die Verbrennung von Körperfett deutlich

Besonderheiten des TABATA-Trainings

Während der hochintensiven Intervalle werden möglichst große Muskelgruppen beansprucht. Übungen wie Kniebeugen, Liegestütze, Sprünge oder Sprints sorgen für schnelle Trainingserfolge. Die wichtigsten Besonderheit von TABATA sind:

    • 4 Minuten hochintensives Training
    • Nachbrenneffekt unterstützt die Gewichtsreduktion
    • Wenig Zeitaufwand – maximale Fettverbrennung
    • Überall und jederzeit umsetzbar
    • Verbessert die Ausdauer und regt den Stoffwechsel an
    • Effektives Kraftausdauertraining

Vorteile des TABATA-Trainings

1. TABATA-Training schlägt moderate Belastung

4 Minuten hochintensives TABATA-Training sind genauso effektiv wie 60 Minuten Ausdauertraining auf dem Crosstrainer. Wissenschaftliche Studien belegen, dass sich in puncto Verbesserung der Sauerstoffaufnahme und Ausdauerleistung keine signifikanten Unterschiede erkennen lassen. In kürzester Zeit mit maximaler Intensität zu trainieren lässt den Puls rasanter ansteigen als es bei einem moderaten Ausdauertraining der Fall wäre.

2. Muskelerhalt und Kraftausdauer

In 20 Sekunden so viele Kniebeugen, Liegestütze oder Burpees wie nur möglich sorgen für schnelle Muskelermüdung bei gleichzeitiger Kräftigung. 8 Übungssätze innerhalb von 4 Minuten lassen die Wiederholungen schnell auf 50 – 75 ansteigen. Je mehr Muskeln während einer Bewegung beansprucht werden, desto effektiver wird das TABATA-Training.

3. Maximale Fettverbrennung durch TABATA-Training

Um nach einer hochintensiven Belastung wieder in den Normalzustand zu gelangen, muss der Körper erneut Energie aufwenden. Das führt dazu, dass der Stoffwechsel noch Stunden nach dem Training aktiv ist, Kalorien verbraucht und folglich Körperfett verbrennt. Durch diesen so genannten Nachbrenneffekt steigt der Energiebedarf in der Ruhephase.

4. Deutliche Leistungssteigerung in kürzester Zeit

Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass TABATA-Training die maximale Sauerstoffaufnahme pro Minute deutlich verbessert, da der Körper für eine kurze Zeit so viel Sauerstoff wie möglich aufnehmen und verarbeiten muss. Ein Phänomen, das bei moderatem Training nicht erreicht wird.

Ein kontinuierliches Training der maximalen Sauerstoffaufnahme verschiebt die anaerobe Schwelle nach oben in Richtung der maximalen Sauerstoffaufnahmekapazität. Das bedeutet aerobe und anaerobe Ausdauerleistungsfähigkeit werden gleichermaßen trainiert. Das ist gesund! Regelmäßiges Ausdauertraining stärkt nachweislich das Herz-Kreislauf-System und hat einen positiven Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden.

Wie funktioniert das TABATA-Training?

Das kurze TABATA-Training eignet sich perfekt als Ergänzung zu einer moderaten Ausdauereinheit. 3 Mal in der Woche durchgeführt, erhöht es die positiven Effekte eines Trainingsplans zum Abnehmen.

Aufwärmphase: 5 – 10 Minuten
Belastungsphase: 20 Sekunden maximale Belastung
Erholungsphase: 10 Sekunden Pause
Gesamtdauer: Dieser Rhythmus wird 8 Mal wiederholt. So ergibt sich eine Gesamtdauer von ca. 15 Minuten.

Die klar festgelegten Belastungszyklen können schnell und einfach umgesetzt werden. Das Training beginnt mit einer kurzen Aufwärmphase der Muskulatur, um den Bewegungapparat auf die intensive Belastung vorzubereiten.

TABATA-Training und EMS?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie man EMS und TABATA kombinieren kann:

1. Einsatz von EMS während des TABATA

Beim kabellosen EMS-Training mit dem ANTELOPE.SUIT werden die oft schnellen Bewegungsfolgen nicht durch Kabel oder Klettverschlüsse eingeschränkt. Durch die Elektro-Muskel-Stimulation werden die einzelnen Übungen effektiver und man kann noch effizienter trainieren.

2. Regeneration mit EMS nach dem TABATA

Die ANTELOPE.APP bietet nebem einem Kraft- und einem Ausdauerprogramm auch einen Massagemodus, der gerade von Profisportlern eingesetzt wird, um die Regenerationsphasen zu verkürzen. Auch nach dem anstrengenden TABATA-Training ist der Einsatz von EMS zu einer schnelleren Regeneration durchaus sinnvolle.

3. Abwechslung im Training

Jeden Tag TABATA – das hört sich nicht sehr spannend und abwechslungsreich an. Für jeden der auf knackige, kurze aber hoch-effektive Trainingseinheiten steht, macht es durchaus Sinn an den TABATA-freien Tage eine EMS-Einheit einzubauen.

Tabata Training mit EMS

5 TABATA-Übungen für Anfänger

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1. Aufwärmen (5 – 10 Minuten)

Möglichkeiten für ein Warm up:

Lockeres Einlaufen
Hampelmänner
Seilspringen

 

2. Kniebeuge

Platziere Deine Füße hüft- bis schulterbreit voneinander entfernt und drehe die Fußspitzen etwas nach außen. Nimm eine aufrechte Haltung ein und spanne Deine Rumpfmuskulatur an. Gehe dann kontrolliert in die Knie, indem Du Dein Gesäß nach hinten/unten bewegst, als würdest Du Dich auf einen Stuhl setzen. Verlagere Dein Gewicht auf die Fersen ohne die Zehenspitzen vom Boden abzuheben. Verharre einen kurzen Moment in dieser sitzenden Position, bevor Du Dich wieder aufrichtest und in die Ausgangsposition zurück kehrst.
Kniebeugen
Liegestütze

3. Liegestütze

Die Übung beginnt in Bauchlage, wobei der Oberkörper auf die Unterarme gestützt wird. Stütze Dich anschließend hoch, sodass sich die Ellenbogen auf Schulterhöhe befinden. Sprunggelenke, Hüfte und Schultern bilden eine Linie. Der Kopf bildet die Verlängerung der Wirbelsäule (Blickrichtung nach unten) Die Füße berühren den Boden nur mit den Zehen. Achte darauf, dass Du die komplette Rumpfmuskulatur sowie Beine und Gesäß aktiv mit anspannst. Halte diese Position für 20 Sekunden. Schwieriger wird es, wenn Du während des Stützes zusätzlich ein Bein vom Boden abhebst. Indem Du Deinen Arm nach vorne ausstreckst, wird die Übung nochmal schwerer. Wechsel Dein Bein. Achte immer darauf, Deine Hüfte stabil auf einer Höhe zu halten!

4. Mountainclimbers

Beginne auf allen Vieren. Deine Hände befinden sich direkt unter den Schultern. Strecke jetzt ein Bein nach hinten aus. Halte dabei Deinen Rücken gerade und den Kopf in Verlängerung zur Wirbelsäule. Ziehe nun mit angespannter Bauchmuskulatur das nach hinten ausgestreckte Knie nach vorne zur Brust und in Richtung der diagonal dazu liegenden Hand. Deine Hände verlassen ihre Ausgangsposition nicht. Rotiere dabei Deinen Körper um die Hüftachse, sodass das vorgezogene Knie angewinkelt und quer unter dem Körper verläuft.

Jetzt noch Mal 20 Sekunden Kniebeuge und Liegestütze.

Burbbe erste Hälfte
Burbee zweite Hälfte
Brubee Springen

5.  Burpees

Diese Übung ist eine Kombination aus Liegestütz und Strecksprung. Stelle Dich aufrecht und schulterbreit hin. Gehe nun in die Knie, setzte Deine Hände knapp vor Deinen Füßen auf den Boden und springe mit Deinen Beinen nach hinten in die Liegestützstellung. Beuge jetzt Deine Ellenbogen, bis Du in der tiefen Liegestützposition bist. Dein gesamter Körper liegt auf einer Geraden und ist nur noch knapp über dem Boden. Drücke Deine Arme jetzt wieder explosiv durch und stoße Dich so kräftig wie möglich mit beiden Händen vom Boden ab.

Ziehe gleichzeitig Deine Beine an, um wieder in die hockende Stellung zu gelangen. Springe aus dieser Position mit beiden Beinen kraftvoll nach oben. Nutze Deine Arme, um zusätzlichen Schwung nach oben zu generieren, bis sie im höchsten Punkt des Sprungs senkrecht nach oben zeigen. Sobald Du wieder in aufrechtem Stand gelandet bist, wiederholt sich die gesamte Bewegung. Führe ein bis zwei kontrollierte Wiederholungen pro Kraftimpuls durch und verweile während der Pause im aufrechten Stand.

Jetzt noch Mal 20 Sekunden Kniebeuge und Liegestütze.

Viel Spaß beim Trainieren!

EMS-Training zuhause – Mit dem mobilen EMS-Anzug

EMS Training Zuhause

Dank des mobilen EMS-Anzugs von ANTELOPE ist ein EMS-Training überall möglich. Auch zuhause!

Du möchtest morgens vor der Arbeit noch eine Trainingseinheit einlegen? Am liebsten würdest Du Sport zuhause machen? Egal ob Rückenstärken oder der Klassiker Bauch-Beine-Po, die folgenden Übungen lassen selbst Morgenmuffel fit werden und sportlich in den Tag starten.

Besonders für diejenigen, die es morgens immer eilig haben, ist EMS-Fitness mit dem ANTELOPE.SUIT die perfekte und zeitsparende Lösung für ihr Morgenworkout!

Welche Übungen sich für ein EMS-Training zuhause am besten eignen? Siehe selbst:

3 einfache Übungen für Deinen effektiven Start in den Tag

Im Folgenden haben wir ein paar Übungen zusammengestellt, die es Dir ermöglichen mit einem EMS-Training zuhause Kraft aufzubauen und mehr Power in Deinen Alltag zu bringen. Lege einfach los und trainiere ohne Fitnessstudio, wann und wo immer Du willst. Mit dem mobilen EMS-Anzug von ANTELOPE inkl. App kannst Du überall effektiv trainieren.

1. Plank

Gehe in den Unterarmstütz und halte den Oberkörper so gerade wie möglich. Bestenfalls siehst Du Dich im Spiegel und Dein Körper ist flach wie ein Brett, ohne dass Du in ein Hohlkreuz gehst. Nun kannst Du die Beine abwechselnd hochziehen. Halte jedes Bein 30 Sekunden lang oben.

Workout Plank

2. Flying Antelope

Stelle dich hüftbreit mit leicht gebeugten Beinen hin. Ein Bein führst du nach hinten, ohne die Hüfte mitzunehmen. Die Arme gehen zur Seite, Dein Oberkörper senkt sich leicht nach vorne ab. Das Standbein bleibt immer leicht gebeugt. Halte 30 Sekunden pro Seite.

Workout Übung Flying Antelope

3. Crunches

Lege Dich auf den Boden und stelle die Füße auf. Lege die Hände in den Nacken, die Ellenbogen zeigen nach außen. Deine Beine und Füße bleiben unbewegt, während sich Dein Oberkörper nach oben hebt. Deinen Nacken hältst Du gerade als Verlängerung Deiner Wirbelsäule. Halte kurz die Position und senke den Oberkörper wieder ab, ohne ihn abzulegen.

Sit Ups

Tipps die Herz Kreislauf und Rücken stärken

Office Fitness mit dem Antelope EMS Anzug

Sitzen ist das neue Rauchen: 5 Tipps, die Herz-Kreislauf und Rücken stärken

Du verbringst den ganzen Tag auf dem Bürostuhl?

Das geht nicht nur Dir so. Im Informationszeitalter scheint das Sitzen unser Schicksal zu sein: Körperliche Arbeit wird kaum noch verrichtet und tagtäglich starren wir auf Notebooks, PC-Monitore und Smartphones.Für unseren Körper kann das fatale Folgen haben.

Laut Studien verursacht Sitzen nicht nur Rückenprobleme. Die negativen Auswirkungen des täglichen Sitzens auf die Gesundheit sind mit dem Rauchen oder mit Übergewicht vergleichbar. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt deutlich und die Lebenserwartung sinkt. Die gute Nachricht: Bewegung kann sogar stundenlanges Sitzen ausgleichen.

Um acht Stunden Sitzen aufzuwiegen, ist laut den Wissenschaftlern eine Stunde moderate Bewegung am Tag nötig, zum Beispiel Walking oder gemütliches Radfahren. Du musst aber nicht eine Stunde am Stück sporteln.

So kannst Du das Sitzen im Alltag mit 5 einfachen Tipps ausgleichen

1. Auto stehen lassen

Bist Du ein notorischer Autofahrer? Mag sein, dass es Spaß macht, aufs Gaspedal zu drücken, für Deine Rückenmuskulatur und Deine Kondition ist Autofahren aber gar nicht gut. Wenn Radfahren für Dich keine Alternative darstellt oder die Strecke zur Arbeit zu lang ist, kannst Du auf den öffentlichen Nahverkehr ausweichen. Denn schon der Gang zur Haltestelle und das Treppensteigen zur S-Bahn bringen Bewegung in Deinen Tag. Auch fünf Minuten Joggen zum Bus wirken Wunder für Deine Gesundheit. Laut US-Forschern senken sie deutlich das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

2. Dynamisches Sitzen

Wer stundenlang in der gleichen Sitzposition verharrt, hat schlechte Karten. Gut hingegen ist es, dynamisch – also bewegt – zu sitzen. Leichter gesagt als getan, ist man doch häufig so auf eine Aufgabe konzentriert, dass man die Zeit vergisst. Damit Du während der Arbeit daran denkst, ab und zu die Sitzposition zu wechseln und Deinen Rücken zu stärken, kannst Du Dir einfach Reminder auf dem Handy stellen. Zwischendurch mal recken und strecken, die Körperhaltung verändern, vom Stuhl auf einen Gymnastikball wechseln – all das trägt zum Dynamischen Sitzen bei und verbessert Deine Gesundheit.

3. Ergonomische Sitzmöbel

Ein ergonomischer Schreibtischstuhl hilft Dir, die Sitzhaltung öfter zu verändern. Bei guten Modellen ist beispielsweise die Rückenlehne dreifach verstellbar, sodass Du aus der vorderen in die aufrechte und in die hintere Position wechseln kannst. Das fördert Deine Rückenmuskulatur und beugt Haltungsschäden vor. Gleichzeitig sollte die Rückenlehne eine Wippmechanik haben, die den Rücken und die Bandscheiben entlastet.

4. Bewegung in der Mittagspause

Gerade an langen Arbeitstagen bieten sich die Pausen bestens an, um ein bisschen Bewegung in Deinen Alltag zu integrieren. Hast Du ein spannendes neues Restaurant entdeckt? Dann nutze die Strecke, um zu walken oder Rad zu fahren. Bestimmt findest Du weitere Kollegen, die sich bewegen oder ihren Rücken stärken wollen. Einmal am Tag lassen sich garantiert 5 Minuten Rückentraining in Eure Arbeitsabläufe einbauen. Viele Betriebe bieten zudem ein betriebliches Gesundheitsmanagement an. Ist das bei Euch noch nicht der Fall, solltest Du das Thema gegenüber Deinen Vorgesetzten ansprechen. Schließlich sind sie auch daran interessiert, gesunde Mitarbeiter zu haben.

5. Rücken stärken mit EMS Training

Wie erst kürzlich wieder in einer Studie* belegt, ist EMS-Training eine zeitsparende und Erfolg bringende Option, um Deinen Rücken zu stärken. Durch Ganzkörper-Haltungsübungen kräftigst Du Deine Rückenmuskulatur und gleichst übermäßiges Sitzen aus. Die Elektro-Muskel-Stimulation sorgt dafür, dass auch tieferliegende Muskelschichten erreicht werden.

Training mit ANTELOPE bei jeder Witterung

Sport im Winter mit Antelope

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Ein Grund für viele es sich auf der warmen Couch gemütlich zu machen. Doch genau dann ist Sport – vor allem an der frischen Luft – unschlagbar. Denn ein Training im Winter verleiht Dir einen großartigen Energiekick, der Dich fit und motiviert durch die Jahreszeit bringt. TEAM ANTELOPE hat daher ein paar Tipps, wie Du bei jeder Witterung dein EMS Training effektiv gestalten kannst. Wir zeigen Dir, welche vielfältigen sportlichen Aktivitäten Du durch ein EMS Training mit ANTELOPE noch intensiver machen kannst.

Ist es draußen knackig kalt, ist das Aufwärmen besonders wichtig! Die Muskeln, Gelenke und Bänder sowie das Herz-Kreislauf-System werden auf die bevorstehende Aktivität vorbereitet und das Verletzungsrisiko signifikant verringert. Außerdem fängt der Körper an zu schwitzen. Schweiß ist ein weiterer Punkt der Dein Workout beeinflusst, da er die Stimulation durch Dein ANTELOPE-Produkt verbessert und so die Effizienz eines Muskelstimulationstrainings weiter steigert.

Von großer Bedeutung im Winter: die richtige Kleidung!

Achte darauf, dass Du ausreichend bekleidet bist, damit Du bei kalten Temperaturen nicht frierst und Dein Körper schnell auf Touren kommen kann. Denn, mit der richtigen Kleidung kannst Du Dein Training auch im Winter wie gewohnt durchführen.

Ob Du enge oder weite Sportkleidung über beispielsweise einem ANTELOPE.TANK-TOP trägst, hängt von Deiner eigenen Vorliebe ab. Enge Textilien haben den Vorteil, dass beim Laufen die Oberbekleidung nicht störend mitschwingt. Weite Sportkleidung bietet dagegen den Vorteil, dass BOOSTER und Kabel häufig einfacher in den Jackentaschen verstaut werden können. Beim Tragen von enger Sportkleidung kann zum Beispiel eine kleine Gürteltasche das Verstauen des BOOSTERs erleichtern. Welche Option Dir beim EMS Sport besser gefällt musst Du selbst herausfinden.

Beachten solltest Du jedoch, dass Du bei der Einstellung der Intensität im Voraus berücksichtigst, dass die elektrischen Impulse über den BOOSTER beziehungsweise über die APP gesteuert werden. Viele Schichten an Kleidung können unter Umständen das Erreichen der Einstellungstasten erschweren, wenn Du diese in einer Tasche trägst.

Wenn Regen, Schnee und heruntergefallene Blätter die Laufbedingungen erschweren, solltest Du zudem auf die richtigen Schuhe achten! Zur Sicherheit und aus Gründen des Komforts sollte die Außensohle der Schuhe eine hohe Griffigkeit aufweisen sowie das Schuhwerk ausreichenden Schutz vor Nässe bieten. Zudem sollten die Schuhe auch beim Training im Winter atmungsaktiv sein. Außerdem solltest Du bei der Wahl der Laufstrecke auf den Untergrund achten, um Stürze oder Verletzungen zu vermeiden. Zusätzlich sind Reflektoren für das sichere Laufen in der Dunkelheit hilfreich, um von anderen Sportlern oder Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden.

Wenn Du bei moderaten Temperaturen auch bei Regen laufen möchtest oder bei Minusgraden und Schneefall, empfehlen wir eine wasserabweisende, aber dennoch atmungsaktive Jacke über dem ANTELOPE-Produkt zu tragen, da Dein Körper aufgrund der Nässe sonst zu schnell auskühlt. Außerdem solltest Du, auch wenn es für Dich vielleicht ungewohnt ist, eine Kopfbedeckung tragen, da der Körper gerade über den Kopf sehr schnell Wärme verliert.

Bei kaltem Wetter solltest Du bewusst auf Deine Atmung achten. Am besten für den Körper ist es durch die Nase zu atmen. Das mindert die Anfälligkeit für Infekte und Reizhusten, da die Luft gefiltert und erwärmt in der Lunge ankommt.

Booster und Winterkleidung

Zudem ist es ratsam bei extremer Kälte mit einem leichten Tuch die Atemwege vor der eiskalten Luft zu schützen.

Die Zufuhr von genügend Flüssigkeit sollte zudem beim Training im Winter immer an erster Stelle stehen, da kalte Luft schnell zum Austrocknen der Schleimhäute führt. Um vorzubeugen gilt das Motto: Stay hydrated!

Bei der Wahl der sportlichen Aktivität stehen Dir eine Reihe an Optionen, auch mit elektrischer Stimulation, zur Verfügung. Eine Runde Laufen zu gehen macht auch bei frostigen Temperaturen Spaß. Durch den Einsatz der ANTELOPE-Produktekann zudem jede Trainingseinheit auch im Winter intensiviert werden. Natürlich eignet sich die elektrische Muskelstimulation auch für den Einsatz bei anderen winterlichen Sportaktivitäten, wie zum Beispiel beim Ski-Langlauf (Klassisch bzw. Skating) oder bei einer Schneeschuhtour. ANTELOPE gibt Dir die Möglichkeit bei jeder Wetterlage Deine Grenzen mit dem nötigen Spaßfaktor zu überschreiten.

Mit diesen Tipps kannst Du mit Deinem EMS Training im Freien auch in Herbst und Winter weiterhin voll durchstarten.

Welche physiologischen Anpassungen entstehen durch Elektromuskelstimulationstraining im Vergleich zum herkömmlichen Training?

Ems Training Outdoor

Um diese Frage zu beantworten muss man sich erst vor Augen führen, wie ein Elektromuskelstimulationstraining die natürliche Kontraktion der Muskulatur beeinflusst. Im Anschluss kann man die Ergebnisse der vielen wissenschaftlichen Studien betrachten, die zum Thema EMS Sport durchgeführt wurden.

Anders als bei willkürlichen Kontraktionen, kommt es durch die elektrische Anspannung des Körpers zu einem zufälligen Rekrutierungsmuster. Das bedeutet, dass Muskeln unabhängig vom Muskelfasertyp angespannt werden. Das heißt auch, dass schon bei leichten Stimulationen die schnell zuckenden Fasern (Typ-II) aktiviert werden, die sonst nur während sehr hoher gewollter Anstrengungen genutzt werden. Dadurch erklärt sich unter anderem, warum ein Training mit EMS Systemen bei Patienten mit Atrophie oder auch Senioren so effektiv ist.

Der Verlust an Muskelmasse durch Atrophie ist zu einem Großteil auf einen Rückgang von Typ-II-Fasern zurückzuführen. Das herkömmliche Training dieser Fasern ist besonders problembehaftet, da diese Fasern erst bei sehr hohen Belastungen und auch nur für kurze Zeit hinzugezogen werden. Für muskulär beeinträchtigte Personen ist es demnach sehr schwierig eine (Typ-II-)Atrophie durch willentliche Anspannungen zu rehabilitieren. Hier ist ein EMS Training effektiver.

Einige Studien konnten sogar zeigen, dass durch eine elektrische Stimulation mit entsprechendem Reizmuster hauptsächlich Typ-II-Fasern innerviert werden. Dies stellt vor allem im Leistungs- und Rehabilitationssport einen deutlichen Vorteil gegenüber herkömmlichen Methoden dar. Das Elektromuskelstimulationstraining ist deswegen auch besonders bei Leistungssportlern, die aufgrund ihres langjährigen Trainings ein Plateau erreicht haben, dazu geeignet das Training sinnvoll zu ergänzen und erneut Fortschritte zu erzielen.

Ein weiterer zentraler Unterschied zur willentlichen Anspannung ist, dass ein deutlich größerer Anteil des Muskels an der Kontraktion beteiligt ist. Während der Umfang der willkürlichen Anspannung von vielen individuellen Faktoren abhängig ist, wird bei der elektrischen Stimulation ungefähr 90% des entsprechenden Muskels kontrahiert. Zudem sind die Auswirkungen der zentralen Ermüdung (des Willens) während des Elektromuskelstimulationstrainings zu vernachlässigen, da der Muskel nicht willentlich angesteuert werden muss. Es muss lediglich die Zielbewegung durchgeführt werden. Dadurch sind deutlich längere Belastungszeiten im intensiven Bereich möglich, was sowohl für Leistungssportler, als auch für Hobby-Sportler und Patienten interessant ist.

Nach einem ca. 8-wöchigen Training passt sich die Aktivierbarkeit der Muskulatur auf entscheidende Art und Weise an. Es kann eine Zunahme der physiologischen elektrischen Aktivität (ohne Stimulation) innerhalb der Muskulatur um bis zu +70% entstehen. Dies weißt eindeutig auf neuronale Anpassungen (des Nervensystems) hin, was auch ein Hauptgrund für die frühzeitigen positiven Veränderungen nach nur wenigen Einheiten Elektromuskelstimulationstraining darstellt. Nach einem 6-wöchigen Interventionszeitraum konnten außerdem signifikante Ökonomisierungsprozesse (weniger Energieverbrauch bei gleicher erbrachter Leistung) gemessen werden, was zudem auf eine Anpassung der Peripherie (v.a. der Muskulatur) schließen lässt.

Die Kombination aus den genannten Unterschieden stellt einen deutlichen Vorteil des Elektromuskelstimulationstrainings gegenüber dem herkömmlichen Training dar.

Was ist Elektro-Muskel-Stimulations-Training und wie funktioniert es?

Laufen mit EMS

Was ist Elektro-Muskel-Stimulations-Training?

Ihr stellt Euch in diesem Zusammenhang wahrscheinlich eine eher unsportliche Person vor, die mit einem „Bauch-weg Stimulations-Gürtel“ auf der Couch sitzt und Chips isst.

Doch EMS Systeme wie sie aktuell angewandt werden, sind damit natürlich überhaupt nicht zu vergleichen. EMS Sport und EMS Training werden aufgrund der technischen Fortschritte immer spezifischer eingesetzt und damit auch effektiver.

Und der Trend in diese Richtung setzt sich fort – einen großen Beitrag dazu leistet Wearable Life Science mit dem neuen mobilen EMS Anzug ANTELOPE.SUIT.

Was bedeutet EMS?

Die Abkürzung „EMS“ bedeutet Elektro-Myo-Stimulation, wobei der Wortteil „myo“ (griech.) für „Muskel“ steht. Es beschreibt also die Aktivierung bzw. Kontraktion der Muskulatur durch einen (nicht vom Körper selbst ausgesendeten) elektrischen Impuls.

Wie funktioniert EMS?

Die Anspannung des Muskels entsteht beim Elektro-Muskel-Stimulations-Training nahezu identisch wie bei einer willentlichen Anspannung des Muskels. Die Zellen werden demnach ebenfalls durch einen elektrischen Impuls erregt und damit zur Kontraktion gebracht. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass dieser Impuls nicht über die absteigenden Nervenbahnen vom Gehirn ausgeht, sondern von einer entsprechend dem Trainingsziel programmierten Elektronik-Einheit. Die exakte Wirkung der Stimulation ist dabei abhängig von den Impulsparametern (Frequenz, Stromstärke, Impulsbreite und Stimulationslänge).

Die ersten Elektrostimulationsgeräte wurden in der Rehabilitation eingesetzt und als TENS-Geräte (Transkutane elektrische Nervenstimulation) bezeichnet. Diese Geräte bestanden aus einzelnen Elektroden, die auf die Haut geklebt werden mussten. Die Intervention wurde dabei in Ruhe und bei fixiertem Gelenk durchgeführt. In den 80er-Jahren entdeckte man den Nutzen dieser Technologie auch für den Sportler. Daraufhin wurden die Geräte entsprechend modifiziert und die Anfänge der professionellen Nutzung mit sport- und trainingswissenschaftlichem Hintergrund konnten sich entwickeln. Erst seit Mitte der 90er-Jahre ist es möglich diese immer noch als sehr innovativ zu bezeichnende Trainingsform zur Ganzkörperstimulation (GK-EMS) zu nutzen. Durch die Option den gesamten Körper stimulieren zu können und dadurch sehr gute Trainingseffekte zu erzielen, wurde das EMS-Training für den Sport immer interessanter.

Die aus dem Therapiebereich kommende Elektrostimulation wird seitdem immer häufiger auch im Breiten- und Leistungssportbereich sehr erfolgreich eingesetzt. Aufgrund der Möglichkeit die Impulsparameter je nach Trainings- oder Behandlungsziel variieren zu können, ergeben sich eine Vielzahl an unterschiedlichen Therapieformen. Dies lässt einen spezifischen Einsatz des GK-EMS sowohl in der Therapie bzw. Rehabilitation, als auch im zielorientiertem Training zu. Während dem Training werden dann gezielt die großen Muskelgruppen des Körpers stimuliert. Zwar würde der Einsatz in Ruhe auch zu einer Belastungsreaktion des Körpers führen, die Effekte wären allerdings nicht funktionell.

Warum mobiles EMS-Training mit ANTELOPE?

Um die koordinative Komponente (Funktionalität) also nicht zu vernachlässigen und die verbesserte Leistung des Körpers auch nutzen zu können, muss die elektrische Muskelstimulation immer mit zielorientierten Bewegungen kombiniert werden. Je mehr das Bewegungsmuster während der Stimulation mit der Zielkoordination übereinstimmt, desto besser sind die zu erwartenden Effekte.

Und genau hier setzten wir an und bieten mit unserem mobilen EMS-Anzug dem ANTELOPE.SUIT eine einzigartige Möglichkeit, ein EMS Training effektiv, funktional und mobil zu gestalten.